Solidarische Schutzräume Nord-Neukölln
Sichere Orte für queere Jüd*innen und alle von Antisemitismus und Queerfeindlichkeit Betroffenen
- Kurzbeschreibung
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In Nord-Neukölln sind queere Menschen mit jüdischem Hintergrund sowie weitere von Antisemitismus und Queerfeindlichkeit betroffene Personen häufig intersektionalen Gefährdungslagen ausgesetzt. Viele erleben ein spürbares Unsicherheitsgefühl im öffentlichen Raum und Einschränkungen ihrer Teilhabe. Niedrigschwellige, verlässliche Schutzstrukturen, die diese intersektionale Betroffenheit berücksichtigen, fehlen bislang weitgehend.
Genau hier setzt das Projekt „Solidarische Schutzräume Nord-Neukölln“ an.
Das Projekt zielt darauf ab, eine fundierte Grundlage für niedrigschwellige Schutz- und Vernetzungsstrukturen im Norden Neuköllns zu schaffen. Im Mittelpunkt steht eine umfassende Bedarfs- und Bestandsanalyse: Bestehende „safe spaces“ werden erfasst, Gefährdungslagen im öffentlichen Raum analysiert und Lücken in der Sicherheitsstruktur identifiziert. Ergänzt wird dies durch leitfadengestützte Interviews mit Betroffenen und Expert*innengespräche.
„Solidarische Schutzräume Nord-Neukölln“ wird gefördert durch den Bezirkefonds Queeres Leben in den Bezirken stärken“ der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung mit Unterstützung der Ansprechperson Queeres Berlin
- Ziele
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- Bedarfe und Gefährdungslagen systematisch erfassen
- Bestehende Schutzorte identifizieren und kartieren
- Kriterien für wirksame solidarische Schutzräume entwickeln
- Ein erstes Verzeichnis potenzieller Schutzorte erstellen
- Die Ergebnisse in einer kompakten Mini-Studie veröffentlichen
- Umsetzung
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Das Projekt verbindet qualitative Datenerhebung, räumliche Analyse und Sensibilisierung. Die Perspektiven der Communities fließen direkt in die Entwicklung praxisorientierter Handlungsempfehlungen ein.
- Zielgruppe
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- Primäre Zielgruppe: Lokale Einrichtungen, Gewerbetreibende, Cafés, Kulturträger und Vereine, die als solidarische Schutzorte fungieren können
- Sekundäre Zielgruppe: Personen, die queer und jüdisch sind sowie weitere von Antisemitismus und Queerfeindlichkeit betroffene Personen
- Kontakt
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Solidarische Schutzräume Nord-Neukölln
Geschäftsbereich der Jehi Or - JBDA gUGE
-Mail: info@jbda.deWebsite: https://www.jbda.de/solidarische-schutzraeume-nord-neukoelln.html
Projektcontrolling:
O. Gödecke: goedecke@jbda.de„Solidarische Schutzräume Nord-Neukölln“ wird gefördert durch den Bezirkefonds Queeres Leben in den Bezirken stärken“ der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung mit Unterstützung der Ansprechperson Queeres Berlin
In Nord-Neukölln sind queere Menschen mit jüdischem Hintergrund sowie weitere von Antisemitismus und Queerfeindlichkeit betroffene Personen häufig intersektionalen Gefährdungslagen ausgesetzt. Viele erleben ein spürbares Unsicherheitsgefühl im öffentlichen Raum und Einschränkungen ihrer Teilhabe. Niedrigschwellige, verlässliche Schutzstrukturen, die diese intersektionale Betroffenheit berücksichtigen, fehlen bislang weitgehend.
Genau hier setzt das Projekt „Solidarische Schutzräume Nord-Neukölln“ an.
Das Projekt zielt darauf ab, eine fundierte Grundlage für niedrigschwellige Schutz- und Vernetzungsstrukturen im Norden Neuköllns zu schaffen. Im Mittelpunkt steht eine umfassende Bedarfs- und Bestandsanalyse: Bestehende „safe spaces“ werden erfasst, Gefährdungslagen im öffentlichen Raum analysiert und Lücken in der Sicherheitsstruktur identifiziert. Ergänzt wird dies durch leitfadengestützte Interviews mit Betroffenen und Expert*innengespräche.
„Solidarische Schutzräume Nord-Neukölln“ wird gefördert durch den Bezirkefonds Queeres Leben in den Bezirken stärken“ der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung mit Unterstützung der Ansprechperson Queeres Berlin
- Bedarfe und Gefährdungslagen systematisch erfassen
- Bestehende Schutzorte identifizieren und kartieren
- Kriterien für wirksame solidarische Schutzräume entwickeln
- Ein erstes Verzeichnis potenzieller Schutzorte erstellen
- Die Ergebnisse in einer kompakten Mini-Studie veröffentlichen
- Primäre Zielgruppe: Lokale Einrichtungen, Gewerbetreibende, Cafés, Kulturträger und Vereine, die als solidarische Schutzorte fungieren können
- Sekundäre Zielgruppe: Personen, die queer und jüdisch sind sowie weitere von Antisemitismus und Queerfeindlichkeit betroffene Personen
Solidarische Schutzräume Nord-Neukölln
Geschäftsbereich
der Jehi Or - JBDA gUG
E
-Mail: info@jbda.de
Website: https://www.jbda.de/solidarische-schutzraeume-nord-neukoelln.html
Projektcontrolling:
O. Gödecke: goedecke@jbda.de
„Solidarische Schutzräume Nord-Neukölln“ wird gefördert durch den Bezirkefonds Queeres Leben in den Bezirken stärken“ der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung mit Unterstützung der Ansprechperson Queeres Berlin